Wer waren die Menschen, die sich die berühmten Gärten Europas ausgedacht und ihre Ideen dann auch in die Tat umgesetzt haben? Welche Geschichten stehen hinter all den künstlichen Paradiesen, die Jahr für Jahr Millionen Besucher anlocken? Christa Hasselhorst stellt in diesem reich illustrierten Buch 17 der berühmtesten Gärten in Deutschland, England, Frankreich, Italien und Spanien und ihre Schöpfer beziehungs-weise Schöpferinnen vor. Sie erzählt u. a., wie es dazu kam, dass Claude Monet seinen malerischen Garten in Giverny anlegte, und wer die treibenden Kräfte hinter den italienischen Renaissance-Gärten waren; sie bringt uns die Persönlichkeiten großer Gartenbaumeister wie Le Nôtre, Lenne oder Pückler nahe und berichtet von den Wirklichkeit gewordenen Paradies-Phantasien einer Vita Sackville-West, eines Antonio Gaudi oder einer Niki de Saint Phalle. Alle Gartenanlagen, die Christa Hasselhorst in diesem Buch beschreibt, sind heute noch zu besichtigen.
Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Dorothee Elmiger: Die Holländerinnen Mit blinkenden Warnlichtern fährt die Erzählerin, eine namenlose Schriftstellerin, an den Straßenrand, als ein unerwarteter Anruf sie erreicht. Am Apparat ist ein gefeierter… Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Leila Slimani: Trag das Feuer weiter Aus dem Französischen von Amelie Thoma. Mia, erfolgreiche Schriftstellerin in Paris, kämpft mit "brain fog", einem Gehirnnebel, der ihre Erinnerungen und ihre Arbeit beeinträchtigt.…