Mit 200 meist farbigen Abbildungen. Wasser ist die Grundlage allen irdischen Lebens, und so reicht die sakrale Brunnenarchitektur bis weit in die Vergangenheit zurück, bis hin zu dem heilenden Brunnen des Äskulap. Die seit dem 11. Jahrhundert entstehenden Brunnenhäuser in den christlichen Klöstern besitzen bis heute eine eigene Faszination als Quellen der Stille und Schönheit. Im vorliegenden Band werden sie erstmals in prachtvollen Farbaufnahmen porträtiert: Vom Wasserturm in Trier über das Brunnenhaus von Maria Laach bis hin zu den gotischen Kleinodien in Frankreich, Italien und Spanien, die wahre Tempel des Wassers sind. Auf der eindrucksvollen Reise in die Architekturgeschichte wird deutlich, welch große Symbolkraft der fons vitae, der Quelle des Lebens, bis heute zukommt.
Shida Bazyar: Die Lücken Heimesbach im Hunsrück ist ein fiktiver Ort, an dem sich neunzig Jahre deutscher Geschichte in die Mauern und Biografien eingenistet haben. Es ist eine Gemeinde, die ihre… Dana Vowinckel: Anton und Alma Anton und Alma lernen sich bei einem Schüleraustausch in der Bretagne kennen. Jahre später treffen sie sich auf einer Party wieder. Beide kommen aus Berlin und studieren… Eva Menasse: Alleinruhelage Nach dem Ende der Ehe steht eine Frau mit ihrem Wochenendhaus plötzlich allein da. Hier hat sie einst mit der Familie die Idylle gesucht und will nun den Neuanfang wagen.… Ingo Schulze: Das Wasser im August Eingeladen zu einer Lesung aus seinem unfertigen Manuskript, fährt der Erzähler nach Mecklenburg. Eine Landschaft mit weitem Horizont und Wolken, die tief über die Seen ziehen.…