Wer waren die Menschen, die sich die berühmten Gärten Europas ausgedacht und ihre Ideen dann auch in die Tat umgesetzt haben? Welche Geschichten stehen hinter all den künstlichen Paradiesen, die Jahr für Jahr Millionen Besucher anlocken? Christa Hasselhorst stellt in diesem reich illustrierten Buch 17 der berühmtesten Gärten in Deutschland, England, Frankreich, Italien und Spanien und ihre Schöpfer beziehungs-weise Schöpferinnen vor. Sie erzählt u. a., wie es dazu kam, dass Claude Monet seinen malerischen Garten in Giverny anlegte, und wer die treibenden Kräfte hinter den italienischen Renaissance-Gärten waren; sie bringt uns die Persönlichkeiten großer Gartenbaumeister wie Le Nôtre, Lenne oder Pückler nahe und berichtet von den Wirklichkeit gewordenen Paradies-Phantasien einer Vita Sackville-West, eines Antonio Gaudi oder einer Niki de Saint Phalle. Alle Gartenanlagen, die Christa Hasselhorst in diesem Buch beschreibt, sind heute noch zu besichtigen.
Heike Geißler: Michaela Kohlhaas "Das Rechtgefühl machte ihn zum Räuber und Mörder." So erzählt es Heinrich von Kleist in seiner gleichnamigen Novelle über den Pferdehändler Michael Kohlhaas, der nach erlittenem… Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen… Nelio Biedermann: Lázár Alles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als…