Herausgegeben von Wolfgang Johannes Bekh. Mit diesem Buch zieht der Priester Carl Oskar von Soden - Emigrant aus Hitlers Unrechtsstaat - ein Fazit seiner Erfahrung und Erkenntnis der deutschen und europäischen Geschichte.
Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 07.08.2000
Vor sechzig Jahren hat der vor den Nationalsozialisten geflüchtete katholische Priester und Journalist diese "Streitschrift" verfasst, schreibt "mad". Sie ist ein mit antipreußischem Affekt geschriebener Protest gegen "den machtbesoffenen Zentralismus der Nazis", führt die Kurzbesprechung aus. Leider sind diesem "Dokument kirchlichen Widerstandes" nur sehr dürftige biografische Angaben zum Autor beigegeben, moniert "mad".
Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Nelio Biedermann: Lázár Alles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als… Lukas Rietzschel: Sanditz Ein imposantes Bild der deutschen Gesellschaft - von der DDR bis in die GegenwartSanditz, eine Kleinstadt am Rande der Republik. Hier leben alte Offiziere, Bürgerrechtler,… Elizabeth Strout: Erzähl mir alles Aus dem Englischen von Sabine Roth. Elizabeth Strout kehrt zurück in die Küstenstadt Crosby in Maine - zu ihren Heldinnen Lucy Barton und Olive Kitteridge. Es ist Herbst…