Der Duft aus Topf und Pfanne durchzieht die Weltliteratur und kitzelt des Lesers Nase. Dass, was, warum und wie gegessen und getrunken wurde, ist in Büchern aller Länder und Zeiten nachzulesen. Bernhard Wördehoff lädt Freunde des Buches und der Tafel zu einem literarisch und kulinarisch anregenden Streifzug ein, der von der Bibel als Kochbuch bis zu Günter Grass? "Essen in Telgte" reicht. 26 literarisch-kulinarische Häppchen werden gereicht, zahlreiche Autoren der Weltliteratur kommen in einschlägigen Zitaten zu Wort und Rezepte am Kapitelende schlagen den Bogen zur praktischen Anwendung in der heimischen Küche.
Rezensionsnotiz zu
Die Zeit, 19.10.2000
Aloys Behler ist ganz begeistert von Wördehoffs Buch über das Essen und Trinken in der Weltliteratur - leider auch von seinem kulinarischen Vokabular. Nicht nur, dass er `200 leckere Seiten` mit einem `Wohl bekomm`s` empfiehlt. Nein, so zieht sich das durch die ganze, dabei kurze Rezension: Da wird mit Löffel und Gabel recherchiert, mit schnalzender Zunge angerichtet, und dem lesenden Mitesser Vergnügen bereitet. Ein bisschen viel für den guten Geschmack!
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