Nicht nur Rousseau, Friedrich der Große, Fichte und auch Nietzsche, sondern auch Hitler und Mussolini berufen sich auf Niccolo Machiavelli (1469-1527). Den einen gilt er als Lehrer des Bösen, den anderen ist er ein politischer Realist. Doch Machiavellis Texte sind viel zu intelligent, um ideologisch missbraucht zu werden. Das Machiavelli-ABC versammelt in alphabetischer Ordnung die überraschendsten Lehrstücke. Biografische und historische Exkurse bereichern die Lektüre.
Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Jana Hensel: Es war einmal ein Land In ihrem neuen Buch erzählt die Bestsellerautorin Jana Hensel vom Ende eines großen Traums. Denn das, was vor über 35 Jahren als Aufbruch in eine neue Ära begann, wird nun… Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Norbert Gstrein: Im ersten Licht Zwei Weltkriege, ein Jahrhundert: ein eigenwilliges Leben voller Schönheit, Tragik und Widersprüche. Norbert Gstrein schenkt uns ein ganzes Menschenleben. Dabei ist jedes…