Annette Pehnt

Lexikon der Liebe

Cover: Lexikon der Liebe
Piper Verlag, München 2017
ISBN 9783492057202
Gebunden, 192 Seiten, 20,00 EUR

Klappentext

Es wird die Rede sein von Hotels und Küchentischen, von Krankenhäusern und Schlachtfeldern. Die Liebe ist allgegenwärtig. Und doch erkennt sie nicht jeder, denn manchmal macht sie sich unsichtbar und wird ganz still, manchmal erlischt sie von heute auf morgen, oder sie nimmt von allen unbemerkt eine neue Gestalt an. Wie die Liebe zwischen Eltern und ihren Kindern. Oder die Zuneigung zu geliebten Gegenständen, die Liebe zu alten Freunden. Sie lässt sich nicht erklären, wohl aber kartografieren - und so widmet sich Annette Pehnt der Liebe in all ihren Formen, schreibt von Schmerz und Glück, Ungewissheit, Lust, Auf- und Hingabe, Verzweiflung und Ritual.

Rezensionsnotiz zu Süddeutsche Zeitung, 28.11.2017

Rezensentin Franziska Wolffheim freut sich, dass Annette Pehnt nach dem "Lexikon der Angst" nun auch ein "Lexikon der Liebe" verfasst hat. In den etwa fünfzig von A bis Z geordneten Miniaturen lernt die Kritikerin die Liebe in ihren dramatischen, bewegenden, melancholischen, traurigen, auch komischen und "banalen" Momenten kennen, meist in Momenten einer Zerreißprobe, etwa durch Alter, Krankheit oder Entfremdung. Ein paar Abgründigkeiten und Abgedrehtheiten hätten dem Band aber gut getan, meint die Rezensentin.
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