Anke Kuhl, Oren Lavie

Konrad Kröterich und die Suche nach der allerleckersten Mahlzeit

(Ab 4 Jahre)
Cover: Konrad Kröterich und die Suche nach der allerleckersten Mahlzeit
Fischer Sauerländer Verlag, Düsseldorf 2026
ISBN 9783737376082
Gebunden, 40 Seiten, 17,00 EUR

Klappentext

Aus dem Englischen von Mathias Jeschke. Konrad Kröterich wird eines Morgens von einem außerordentlichen Hungergefühl geweckt. Er hat von einem wahnsinnig leckeren Fliegentoast geträumt. Aber: sein bester Freund Freddie ist eine Fliege! Freddie zu verspeisen, hieße die Freundschaft ernsthaft aufs Spiel zu setzen. Ach, soll Konrad Kröterich nun schon wieder Haferbrei essen? Er verabscheut Haferbrei! Dann muss Konrad sich eben auf die Suche nach einer anderen leckeren Mahlzeit machen. Doch auch seine Freunde haben nur trockenes Laub, gegrillten Abfall, Stroh-Spaghetti oder gar Pferdeäpfel auf dem Speiseplan. Schon ganz schwach vor Hunger, lernt Konrad eine Mäusefamilie kennen bekommt dort den leckersten Haferbrei auf der ganzen Welt. Gibt es eine geheime Zutat? Na klar! Liebe! 

Rezensionsnotiz zu Frankfurter Allgemeine Zeitung, 26.05.2026

Auch der zweite Band dieser Bilderbuchreihe um Konrad Kröterich hat es Rezensentin Lena Bopp angetan. Die Haupt- und Titelfigur ist diesmal auf der Suche nach etwas, das besser schmeckt als sein Leib- und Magengericht: Fliegen. Denn er hat ein Problem, sein bester Freund ist nämlich auch eine Fliege, weshalb er auch erstmal Hilfe in der Gruppe der "Anonymen Amigophagen" gesucht hat. Aber, Konrad muss seine eigenen Erfahrungen machen, lesen wir und schaut zu diesem Zweck bei verschiedenen Tieren vorbei, die man schon aus dem ersten Abenteuer kennt - aber was Giraffe, Ratte oder Bücherlaus essen, möchte dem Kröterich einfach nicht schmecken. Texter Oren Lavie und Illustratorin Anke Kuhl arbeiten harmonisch zusammen, findet Bopp, die Bilder sind manchmal comicartig in mehreren Panels angeordnet und zeigen Konrad bei seinen, zum Teil auch riskanten, Streifzügen durch die Tierwelt. Auch die technische Machart der Bilder - Tuschezeichnungen, die am Computer coloriert wurden - findet den Zuspruch der Rezensentin. Gerne mehr davon, freut sie sich. 
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