Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann zieht im Gespräch mit Johanna Henkel-Waidhofer und Peter Henkel eine erste Bilanz.
Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 08.01.2013
Roman Deininger nennt den Band über Winfried Kretschmann, verfasst von den beiden baden-württembergischen politischen Korrespondenten Johanna Henkel-Waidhofer und Peter Henkel ein "Gesprächsbuch". Wenn die Autoren mit Kretschmann zusammen die Stationen seines politischen Denkens abschreiten, fallen Namen wie Hannah Arendt, Fritz Teufel, Max Weber und Perikles, aber auch Pussy Riot und Zachäus. Deininger entdeckt kaum etwas, das er nicht schon wusste, über Kretschmanns Zeit im katholischen Klosterinternat etwa hätte er gern mehr erfahren, interessant scheint ihm die Lektüre dennoch.
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