Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann zieht im Gespräch mit Johanna Henkel-Waidhofer und Peter Henkel eine erste Bilanz.
Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 08.01.2013
Roman Deininger nennt den Band über Winfried Kretschmann, verfasst von den beiden baden-württembergischen politischen Korrespondenten Johanna Henkel-Waidhofer und Peter Henkel ein "Gesprächsbuch". Wenn die Autoren mit Kretschmann zusammen die Stationen seines politischen Denkens abschreiten, fallen Namen wie Hannah Arendt, Fritz Teufel, Max Weber und Perikles, aber auch Pussy Riot und Zachäus. Deininger entdeckt kaum etwas, das er nicht schon wusste, über Kretschmanns Zeit im katholischen Klosterinternat etwa hätte er gern mehr erfahren, interessant scheint ihm die Lektüre dennoch.
Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Nelio Biedermann: Lázár Alles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als… Lukas Rietzschel: Sanditz Ein imposantes Bild der deutschen Gesellschaft - von der DDR bis in die GegenwartSanditz, eine Kleinstadt am Rande der Republik. Hier leben alte Offiziere, Bürgerrechtler,… Elizabeth Strout: Erzähl mir alles Aus dem Englischen von Sabine Roth. Elizabeth Strout kehrt zurück in die Küstenstadt Crosby in Maine - zu ihren Heldinnen Lucy Barton und Olive Kitteridge. Es ist Herbst…