Aus dem Amerikanischen von Fritz Glunk. Jane Whitefield läßt Menschen verschwinden. Ungezählte Male hat die Halbindianerin ihr Leben aufs Spiel gesetzt, um ihren Klienten eine neue Identität zu verschaffen. Nun bittet sie der renommierte Chirurg Richard Dahlman verzweifelt um ihre Hilfe - und zusammen mit dem Schwerverletzten entkommt Jane dem FBI. Doch dann berichtet Dahlman ihr von einer schrecklichen Entdeckung: Sämtliche Kollegen aus seiner Spezialklinik sind auf mysteriöse Weise ums Leben gekommen, jetzt soll auch er sterben. Woran aber hat der berühmte Arzt gearbeitet? Und wer könnte ein Interesse daran haben, ihn zu beseitigen?
Tobias Gohlis ist begeistert von diesem Krimi. Schon die Erfindung der Hauptfigur Whitefield, die der Autor in seinen drei vorangegangenen Büchern entwickelt hat, sei so etwas wie das "Ei des Kolumbus" gewesen, schwärmt der Rezensent. In diesem Buch enttäusche der Autor die Leseerwartung, indem er raffiniert mit ihr spiele. Das Buch sei von rasantem Tempo und biete immer neue Überraschungen auf, so der völlig gefesselte Rezensent.
Heike Geißler: Michaela Kohlhaas "Das Rechtgefühl machte ihn zum Räuber und Mörder." So erzählt es Heinrich von Kleist in seiner gleichnamigen Novelle über den Pferdehändler Michael Kohlhaas, der nach erlittenem… Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen… Karl Ove Knausgard: Arendal Aus dem Norwegischen von Paul Berf. Wo ist dein Platz im Leben? Wohin gehörst du? Wo liegen deine wahren Gefühle?Wir schreiben das Jahr 1976. Syvert Løyning ist nach einer…