Aus dem Englischen von Katrin Weingran. An einem Sonntagmorgen aufzuwachen und Geburtstag zu haben, ist toll. Aber geradezu unglaublich ist es, plötzlich magische Kräfte zu haben! Sky kann ihr Glück kaum fassen. Ein Wink mit dem Zeigefinger genügt, und ihre Teddybären schweben durch die Luft! Komischerweise sind ihre drei großen Schwestern kein bisschen überrascht. Denn auch Flame, Marina und Flora haben magische Kräfte. Leider müssen sie sie vor der Welt verbergen, um sie nicht zu verlieren. Die vier Schwestern schwören, ihre Kräfte nicht zu missbrauchen und sie nur für das Gute einzusetzen. Doch ihr Schwur wird auf eine harte Probe gestellt, als die unheimliche Glenda in der Stadt auftaucht. Denn diese fiese Person hat fest vor, den Schwestern zu schaden ...
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 31.07.2010
Grundsätzlich begegnet Britta Lange der Serie um die vier zauberhaften Schwestern, deren dritter Band hiermit vorliegt, mit Sympathie. Freundlich idyllisch ist das Setting, ein englisches Schloss mit endlosen Zimmerfluchten, ein Leben mit Eltern und Großmutter und zunächst haben die Schwestern nur ein Problem: ihre Zauberkräfte, von deren Existenz jedoch niemand wissen darf. An Enid Blyton muss die Rezensentin bei all dem durchaus denken und sieht darin, dass das alles ein bisschen arg harmlos ist, dann doch ein Problem. Umso besser, dass in diesem Band mit dem undurchsichtigen Verwandten Charles eine ambivalente Figur auftaucht, die dann sogar bis zum Ende ambivalent bleibt.
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