Von Adam von Watzdorf sowie Agnes und Henning von Kopp-Colomb. Angehörige des Sächsischen Adels schildern ihre persönlichen Erinnerungen an die erschütternden Geschehnisse bei Kriegsende 1945, die verzweifelten Versuche, in der Heimat zu bleiben, die Inhaftierung in den Lagern Coswig, Colditz, Prora (Rügen), Mühlberg a.d. Elbe und Bautzen, die endgültige Vertreibung von dem Besitz, der oft seit vielen Generationen Eigentum der Familien war. Diese Schilderungen wollen als historische Dokumente Vorgänge festhalten und bekannt machen, wie sie in der Geschichte des Sächsisch-Thüringischen Adels einmalig sind.
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