Die Arbeiten iranischer Fotokünstler sind voller Widerstandsgeist und höchst innovativ. Dabei erfolgt die künstlerische Reaktion auf politischen Terror stets provokant und künstlerisch anspruchsvoll. Eine ganze Generation von Künstlern sucht Befreiung mit der Waffe der Imagination. Der Band präsentiert ein überraschend breites Spektrum künstlerischer Ausdrucksformen, das den westlichen Mainstream in den Schatten stellt. Zu den bekanntesten Fotografen zählen Abbas, Reza Aramesh, Shirin Neshat, Parastou Forouhar, Abbas Kiarostami, Kaveh Golestan, Amiral Ghasemi und Shadi Ghadirian. Jeder der 36 vertretenen Fotografinnen und Fotografen, darunter auch Vertreter der Diaspora, liefert ein Statement zu seinem Leben und seiner künstlerischen Arbeit.In Kooperation mit der Prince Claus Fund Library, Niederlande
Heike Geißler: Michaela Kohlhaas "Das Rechtgefühl machte ihn zum Räuber und Mörder." So erzählt es Heinrich von Kleist in seiner gleichnamigen Novelle über den Pferdehändler Michael Kohlhaas, der nach erlittenem… Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen… Karl Ove Knausgard: Arendal Aus dem Norwegischen von Paul Berf. Wo ist dein Platz im Leben? Wohin gehörst du? Wo liegen deine wahren Gefühle?Wir schreiben das Jahr 1976. Syvert Løyning ist nach einer…