Wo schrieb Gustave Flaubert Madame Bovary und seine Liebesbriefe an Louise Colet? In welchem Haus versteckte sich Balzac vor seinen Gläubigern? Wie wohnten Simone de Beauvoir und Jean-Paul Sartre in Paris? Und gibt es den Turm, in den sich Montaigne zum Schreiben seiner berühmten Essais zurückzog, noch heute? In 14 Porträts stellt Ralf Nestmeyer französische Autorinnen und Autoren und ihre Häuser und Wohnungen in Paris und der französischen Provinz vor, erzählt, wie sie hier gelebt und gearbeitet haben, und informiert unterhaltsam über ihren Werdegang. Zahlreiche Fotografien ergänzen den Band.
Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 10.05.2005
Gern gelesen hat Hilmar Klute diesen Band des Historikers und Reisejournalisten Ralf Nestmeyer, die Häuser und Wohnungen französischer Schriftsteller besichtigt hat, wie Klute informiert: das Eigenheim von Jean Cocteau in Milly-la-Foret, Balzacs Häuschen in Passy, Hugos Stadtpalast an der Place des Voges in paris und die alte Mühle des Liebespaares Elsa Triolet und Louis Aragon. Leicht geschrieben seien die Essays, lobt Nestmeyer, und darüber hinaus informativ.
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