Aus dem Englischen von Petra Albers. Professor Dupont besitzt zehn Papageien und er ist sehr stolz darauf. Jeden Morgen begrüßt er wohlgelaunt seine Papageien: "Guten Morgen, meine lieben gefiederten Freunde!" Jeden Morgen dieselbe Zeremonie. Doch eines Tages wird es den Papageien zu viel. Und sie beschließen, Professor Dupont einen Streich zu spielen. So beginnt ein turbulentes Versteckspiel vom Keller bis zum Dachboden, und der Leser muss schon genau hinschauen, um jeden einzelnen Papagei in seinem Versteck zu entdecken.
Genaue Zeichnungen von Gesten und Gesichtern, darüber prachtvolle Farbe geschüttet, und aus vielen einzelnen Momenten ergibt sich die Geschichte, so beschreibt Reinhard Osteroth vernügt diesen neuen Band des Briten. In ihm geht es um den "glücklichen Professor Dupont", der seinen zehn Papgeien täglich mit seinem heiteren Morgengruß auf die Nerven geht. Sie verstecken sich, das eifrige Kinderauge kann auf den Bildern mitsuchen - und findet sie eher, als Dupont, der vor allem verdattert ist. Als sie am nächsten Morgen alle wieder auf ihren Plätzen sitzen, hat der Professor immer noch nix kapiert: "Guten Morgen meine lieben gefiederten Freunde" ...
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