Mit 78 meist doppelseitigen Farbfotos. Patagonien - hier findet sich das Exil der Gauchos, jener ungebundenen, unabhängigen Individualisten, die im Rhythmus der Jahreszeiten und des Klimas leben und sich der Aufzucht der Schafe widmen. Auf der Reise durch eine der großartigsten Landschaften Südamerikas zeichnen die Aufnahmen Philippe Bourseillers einfühlsame Bilder jener Männer, die sich eine einzigartige, mit uralten Gewohnheiten und Ritualen erfüllte Lebensweise unter der Herrschaft der Natur erhalten haben. Der ungestörte Blick über die Weiten von Steppe, Wäldern und Seen vermittelt uns die Großartigkeit Patagoniens. Dieses Werk ist eine Hommage an ein noch immer weithin unbekanntes Land und seine faszinierenden Bewohner.
Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Dorothee Elmiger: Die Holländerinnen Mit blinkenden Warnlichtern fährt die Erzählerin, eine namenlose Schriftstellerin, an den Straßenrand, als ein unerwarteter Anruf sie erreicht. Am Apparat ist ein gefeierter… Leila Slimani: Trag das Feuer weiter Aus dem Französischen von Amelie Thoma. Mia, erfolgreiche Schriftstellerin in Paris, kämpft mit "brain fog", einem Gehirnnebel, der ihre Erinnerungen und ihre Arbeit beeinträchtigt.…