Homers berühmte Epen "Ilias" und "Odyssee" berichten vom Krieg zwischen den Griechen und den Trojanern und von der zehnjährigen Irrfahrt des Odysseus heim nach Ithaka, wo seine Frau Penelope ihn sehnsüchtig erwartete. Unzählige Nachdichtungen und Bearbeitungen haben diesen Stoff aufgegriffen, der bereits seit mehr als zweieinhalb Jahrtausenden auch bildnerisch dargestellt wird. In diesem bibliophilen Bildband erzählt und kommentiert der Altertumswissenschaftler Paul Demont die beiden ältesten Werke der abendländischen Literatur. Er deutet ihre Motive, erklärt den historischen Kontext, baut Brücken zu anderen Mythen und zitiert dabei reichlich aus den Originaltexten
Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Dorothee Elmiger: Die Holländerinnen Mit blinkenden Warnlichtern fährt die Erzählerin, eine namenlose Schriftstellerin, an den Straßenrand, als ein unerwarteter Anruf sie erreicht. Am Apparat ist ein gefeierter… Leila Slimani: Trag das Feuer weiter Aus dem Französischen von Amelie Thoma. Mia, erfolgreiche Schriftstellerin in Paris, kämpft mit "brain fog", einem Gehirnnebel, der ihre Erinnerungen und ihre Arbeit beeinträchtigt.…