In Jordanien ging 1999 nach 46 Jahren die Ära König Husseins zu Ende. In diesem halben Jahrhundert entwickelte sich Jordanien von einem postkolonialen, in sich zerrissenen, von außen vielfach bedrohten Land zu einem stabilen und stabilisierenden Faktor im Nahen Osten. Olaf Köndgen, der lange Zeit in Amman lebte, zeichnet in diesem Buch die politische Entwicklung des Landes nach. Er bietet einen umfassenden Einblick in Gesellschaft und Kultur, Religion und Wirtschaft; aber auch die Geschichte der bis in die vorchristlichen Jahrtausende zurückreichenden antiken Stadt Petra - der spektakulärsten Sehenswürdigkeit Jordaniens - wird keineswegs ausgeklammert. Ein umfassender Überblick über eines der interessantesten arabischen Länder.
Shida Bazyar: Die Lücken Heimesbach im Hunsrück ist ein fiktiver Ort, an dem sich neunzig Jahre deutscher Geschichte in die Mauern und Biografien eingenistet haben. Es ist eine Gemeinde, die ihre… Anne Carson: Rot Aus dem amerikanischen Englisch von Anja Utler. Der rote Junge Geryon ist unsterblich in Herkules verliebt, der dem Jüngling nicht zu widerstehen vermag. Auf dem Höhepunkt… Juli Zeh: Pony Show Eine prominente Verlegerin unter Mordverdacht. Ein spektakulärer Schwurgerichtsprozess. Und die Frage: Wie verhandelbar ist die Wahrheit? Sie ist über fünfzig, verheiratet… Anne Carson: Der bittersüße Eros Aus dem nordamerikanischen Englisch von Christina Dongowski. Es war eine Dichterin, Sappho, die dem Eros das paradoxe Attribut "bittersüß" gab. Dies geschah in der Zeit,…