In Jordanien ging 1999 nach 46 Jahren die Ära König Husseins zu Ende. In diesem halben Jahrhundert entwickelte sich Jordanien von einem postkolonialen, in sich zerrissenen, von außen vielfach bedrohten Land zu einem stabilen und stabilisierenden Faktor im Nahen Osten. Olaf Köndgen, der lange Zeit in Amman lebte, zeichnet in diesem Buch die politische Entwicklung des Landes nach. Er bietet einen umfassenden Einblick in Gesellschaft und Kultur, Religion und Wirtschaft; aber auch die Geschichte der bis in die vorchristlichen Jahrtausende zurückreichenden antiken Stadt Petra - der spektakulärsten Sehenswürdigkeit Jordaniens - wird keineswegs ausgeklammert. Ein umfassender Überblick über eines der interessantesten arabischen Länder.
Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Nelio Biedermann: Lázár Alles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als… Lukas Rietzschel: Sanditz Ein imposantes Bild der deutschen Gesellschaft - von der DDR bis in die GegenwartSanditz, eine Kleinstadt am Rande der Republik. Hier leben alte Offiziere, Bürgerrechtler,… Elizabeth Strout: Erzähl mir alles Aus dem Englischen von Sabine Roth. Elizabeth Strout kehrt zurück in die Küstenstadt Crosby in Maine - zu ihren Heldinnen Lucy Barton und Olive Kitteridge. Es ist Herbst…