In Jordanien ging 1999 nach 46 Jahren die Ära König Husseins zu Ende. In diesem halben Jahrhundert entwickelte sich Jordanien von einem postkolonialen, in sich zerrissenen, von außen vielfach bedrohten Land zu einem stabilen und stabilisierenden Faktor im Nahen Osten. Olaf Köndgen, der lange Zeit in Amman lebte, zeichnet in diesem Buch die politische Entwicklung des Landes nach. Er bietet einen umfassenden Einblick in Gesellschaft und Kultur, Religion und Wirtschaft; aber auch die Geschichte der bis in die vorchristlichen Jahrtausende zurückreichenden antiken Stadt Petra - der spektakulärsten Sehenswürdigkeit Jordaniens - wird keineswegs ausgeklammert. Ein umfassender Überblick über eines der interessantesten arabischen Länder.
Lena Schätte: Das Schwarz an den Händen meines Vaters Motte wird sie von ihrem Vater genannt. Eigentlich hat sie sogar zwei Väter: den einen, der schnell rennen kann und sich auf alle Fragen eine Antwort ausdenkt. Und den anderen,… Angelika Klüssendorf: Trost 2022. Angelika Klüssendorf erzählt von Liebe, Entzweiung und der Sehnsucht nach Zugehörigkeit. Rita, Meisterin darin, sich in die falschen Männer zu verlieben, fällt plötzlich… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen… Christine Wunnicke: Wachs Schauplatz ist Frankreich im 18. Jahrhundert, das vorrevolutionäre und das überaus revolutionäre. Und es lieben sich zwei Frauen, die verschiedener nicht sein könnten: Marie…