Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 02.09.2000
"Baraschs Wissen hat Eleganz", schreibt Martin Scherer in seiner kurzen Besprechung. Von den "Pantokratorbildern" byzantinischer Prägung bis zum "leidenden Christus" nehme er in seine "Studien zur Darstellung des Unsichtbaren" auf, was den Menschen des Mittelalters und der Renaissance einfiel, wenn sie sich ein Bild machen wollten. Wichtig dabei ist allerdings, so betont Scherer, nicht nur die Erfahrungswelt des "inneren Menschen" und die Symbolsprache der Kunst, sondern auch die "soziale Funktion des Gottesbildes".
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