Mit 24 Seiten Farbbildteil und einer Karte. Auf einem packenden Roadtrip reisen Morten Hübbe und Rochssare Neromand-Soma durch die Türkei, den Iran und Pakistan. Sie erfahren überwältigende Gastfreundschaft und Herzlichkeit, sehen sich aber auch korrupten Beamten gegenüber. Sie feiern illegale Partys im Iran, werden von Sandstürmen heimgesucht, treffen die Mafia, Studenten und Journalisten, Soldaten und Prediger. Per Anhalter erkunden sie den Nahen Osten bis zum indischen Subkontinent und lassen dabei keine Mitfahrgelegenheit aus. Intensiv erleben sie die Vielfalt der Landschaften und Kulturen.
Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 13.03.2018
Was auf dem Blog von Morten Hübbe und Rochssare Neromand-Soma wie hübsche Reise-Impressionen wirkt, erscheint Rezensentin Maike Müller in diesem Buch des Paares doch deutlich substanzhaltiger: Sie liest hier gespannt nach, wie die beiden per Couchsurfing von Istanbul durch den Iran und Pakistan bis nach Indien reisen, mit den Einheimischen über Gott, Politik und die Welt plaudern und gelegentlich mit der Irrationalität autoritärer Regime konfrontiert werden. Dass nicht immer klar ist, wer schreibt und das Politische insgesamt zu kurz kommt, findet Müller schade.
Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Nelio Biedermann: Lázár Alles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als… Lukas Rietzschel: Sanditz Ein imposantes Bild der deutschen Gesellschaft - von der DDR bis in die GegenwartSanditz, eine Kleinstadt am Rande der Republik. Hier leben alte Offiziere, Bürgerrechtler,… Elizabeth Strout: Erzähl mir alles Aus dem Englischen von Sabine Roth. Elizabeth Strout kehrt zurück in die Küstenstadt Crosby in Maine - zu ihren Heldinnen Lucy Barton und Olive Kitteridge. Es ist Herbst…