Michael Saur

Hintergrundrauschen

Zu Besuch bei amerikanischen Schriftstellern
Cover: Hintergrundrauschen
Picus Verlag, Wien 2001
ISBN 9783854524502
Gebunden, 141 Seiten, 18,41 EUR

Klappentext

In sechzehn Porträts erzählt Michael Saur von oft sehr persönlichen Begegnungen mit einigen der größten amerikanischen Gegenwartsautoren. Die US-Schriftsteller, die in Europa längst eine begeisterte Leserschaft gefunden haben, sprechen über ihre Bücher, über Menschenhass und -liebe, vor allem aber immer wieder darüber, warum sie schreiben müssen - sie sprechen über die Geräusche im Hintergrund ihrer Texte: ihr Leben. Es sind Gespräche mit:, Martin Amis, aul Auster, Louis Begley, T. C. Boyle, Michael Cunningham, Richard Ford, Siri Hustvedt, Sebastian Junger, Frank McCourt, Steven Millhauser, Susanna Moore, Gary Paulsen, James Patterson, Abraham Rodriguez, David Foster Wallace, Simon Winchester.

Rezensionsnotiz zu Neue Zürcher Zeitung, 27.10.2001

Beobachtungsgabe jedenfalls hat er, der Autor. Da will Rezensent "tlm" ihm gar nichts vorwerfen. Was Saur zuhause bei Leuten wie Richard Ford, Paul Auster sowie bei weniger prominenten US- Autoren wie etwa Siri Hustvedt (warum eigentlich nicht auch bei Vertretern amerikanischer Minderheiten? fragt sich "tlm") so alles gesehen, gehört und gerochen hat, bringt er indes "nur selten gekonnt zu Papier." Zu viele abgedroschene Redewendungen, schiefe Bilder, nervende Wiederholungen, meint der Rezensent, zu viel: Hintergrundrauschen.

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