Aus dem Französischen von Liz Künzli. Sie wusste von Kindesbeinen an, dass die menschen sich einiges vorzuwerfen hatten. Gegenüber dieser menschlichen Verdorbenheit waren drei Haltungen möglich: Wehklagen und Verzweiflung; Zynismus und Menschenhass; und schließlich die ihre Pragmatismus. Wenn die Ratten nun mal Käse fressen und die Katzen hassen, na gut, dann konnte sie ihnen etwas vorsetzen.
Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Jana Hensel: Es war einmal ein Land In ihrem neuen Buch erzählt die Bestsellerautorin Jana Hensel vom Ende eines großen Traums. Denn das, was vor über 35 Jahren als Aufbruch in eine neue Ära begann, wird nun… Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Norbert Gstrein: Im ersten Licht Zwei Weltkriege, ein Jahrhundert: ein eigenwilliges Leben voller Schönheit, Tragik und Widersprüche. Norbert Gstrein schenkt uns ein ganzes Menschenleben. Dabei ist jedes…