Nächtliche Raubgräber im Maisfeld, ein rätselhafter Schlüssel und ein Vermisster in den Schlossberghöhlen - in denen es obendrein spukt! Irida und ihre Freunde, die "Furchtlosen", gehen dem seltsamen Fall im beschaulichen Städtchen Hohenburg nach. Die mysteriösen Ereignisse führen Irida auf die Spur einer geheimen Anderswelt - und von bösartigen Wesen, die als Menschen getarnt unter den Einwohnern leben. Woher kommen sie? Was haben sie vor? Ist das mystische Reich in Gefahr? Irida und ihre Freunde wissen bald nicht mehr, wem sie vertrauen können. Und dann gibt es da noch ein allgegenwärtiges Kaninchen…
Rezensionsnotiz zu
Deutschlandfunk Kultur, 14.10.2025
Schon jetzt wartet Rezensentin Kim Kindermann auf den zweiten Band der "Irida"-Reihe, in der es "heimelig und schaurig" zugleich zugeht. Irida ist vierzehn Jahre alt, eine Außenseiterin und nicht besonders gut in der Schule, lesen wir, zum Glück hat sie ihre drei Freunde, die mit ihr durch dick und dünn gehen. Außerdem hat Irida ein spezielles Talent: Sie ist außergewöhnlich körperlich stark. Mit ihren Freunden hat Irida spannende Abenteuer zu bestehen, es geht um eine Gruppe von Grabräubern, einen "sagenumwobenen Goldschlüssel", ein mysteriöses Kaninchen und böse Wesen, die sich getarnt unter die Menschen mischen. "Süchtig machender Lesestoff" ist das, versichert die Kritikerin und auch, wenn starke Mädchencharaktere nichts mehr außergewöhnliches sind, lohnt diese Heldin in jedem Fall die Lektüre.
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