Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 10.07.2021
Laut Rezensentin Christiane Pöhlmann ist in den Erzählungen der FAZ-Feuilletonkollegin Maria Frisé für jeden was dabei. Frisés sachliche Sprache allein macht Pöhlmann schon Freude. Wenn die Texte "anschaulich" von einsamen Menschen, familiären Rollen, biografischen Brüchen und vom Altern erzählen, staunt Pöhlmann über die Zeitlosigkeit der Geschichten. Gut gefällt ihr außerdem, dass Frisé das Ende jeweils offenlässt.
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