Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 10.07.2021
Laut Rezensentin Christiane Pöhlmann ist in den Erzählungen der FAZ-Feuilletonkollegin Maria Frisé für jeden was dabei. Frisés sachliche Sprache allein macht Pöhlmann schon Freude. Wenn die Texte "anschaulich" von einsamen Menschen, familiären Rollen, biografischen Brüchen und vom Altern erzählen, staunt Pöhlmann über die Zeitlosigkeit der Geschichten. Gut gefällt ihr außerdem, dass Frisé das Ende jeweils offenlässt.
Norbert Gstrein: Im ersten Licht Zwei Weltkriege, ein Jahrhundert: ein eigenwilliges Leben voller Schönheit, Tragik und Widersprüche. Norbert Gstrein schenkt uns ein ganzes Menschenleben. Dabei ist jedes… Jana Hensel: Es war einmal ein Land In ihrem neuen Buch erzählt die Bestsellerautorin Jana Hensel vom Ende eines großen Traums. Denn das, was vor über 35 Jahren als Aufbruch in eine neue Ära begann, wird nun… Robert Menasse: Die Lebensentscheidung Frustriert von den Mühlen der Bürokratie, trifft Franz Fiala eine "Lebensentscheidung" und wirft seinen Job bei der Europäischen Kommission hin. Als er seine Mutter zum 89.… Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In…