Aus dem Französischen von Gabriele und Walter Eder. Mit einem Vorwort von Andreas Wittenburg. Marcel Detiennes Interpretation, die sich an Claude Levi-Strauss anschließt, versteht die antiken Mythen als Ausdruck gesellschaftlicher Phänomene. Sie beschränkt sich nicht auf die zeitgenössischen Gesellschaften, sondern nimmt die Gesamtheit menschlichen Handelns zu allen Zeiten in den Blick. Dieser ?Klassiker? der Altertumswissenschaft liegt erstmals in deutscher Übersetzung vor.
Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Dorothee Elmiger: Die Holländerinnen Mit blinkenden Warnlichtern fährt die Erzählerin, eine namenlose Schriftstellerin, an den Straßenrand, als ein unerwarteter Anruf sie erreicht. Am Apparat ist ein gefeierter… Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Leila Slimani: Trag das Feuer weiter Aus dem Französischen von Amelie Thoma. Mia, erfolgreiche Schriftstellerin in Paris, kämpft mit "brain fog", einem Gehirnnebel, der ihre Erinnerungen und ihre Arbeit beeinträchtigt.…