Aus dem Französischen von Gabriele und Walter Eder. Mit einem Vorwort von Andreas Wittenburg. Marcel Detiennes Interpretation, die sich an Claude Levi-Strauss anschließt, versteht die antiken Mythen als Ausdruck gesellschaftlicher Phänomene. Sie beschränkt sich nicht auf die zeitgenössischen Gesellschaften, sondern nimmt die Gesamtheit menschlichen Handelns zu allen Zeiten in den Blick. Dieser ?Klassiker? der Altertumswissenschaft liegt erstmals in deutscher Übersetzung vor.
Lena Schätte: Das Schwarz an den Händen meines Vaters Motte wird sie von ihrem Vater genannt. Eigentlich hat sie sogar zwei Väter: den einen, der schnell rennen kann und sich auf alle Fragen eine Antwort ausdenkt. Und den anderen,… Angelika Klüssendorf: Trost 2022. Angelika Klüssendorf erzählt von Liebe, Entzweiung und der Sehnsucht nach Zugehörigkeit. Rita, Meisterin darin, sich in die falschen Männer zu verlieben, fällt plötzlich… Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen…