Übersetzung von Walter Grünzweig und Wolfgang Niehues. Jimmy Carters Gedichtband erschien 1995 in den USA. Er handelt vom Aufwachsen auf dem Land, von den ersten Schritten in der Politik und von der Natur. Die Gedichte zeigen einen reflektierenden, wachen Geist, der sich immer wieder seiner Bindung an die Natur zu versichern sucht.
Im Perlentaucher:
Rezension Perlentaucher
Jimmy Carter, geboren 1924 in Plains, Georgia, war 1977 bis 1981 Präsident der Vereinigten Staaten der USA. 1982 gründete er das Carter Center, eine unparteiische Nonprofit Einrichtung, die sich um nationale und internationale Konfliktlösungen bemüht. 2002 bekam Jimmy Carter den Friedensnobelpreis "für seine Jahrzehnte langen, unermüdlichen Anstrengungen, friedliche Lösungen für internationale Konflikte zu finden und Demokratie und Menschenrechte und wirtschaftliche und soziale Entwicklung zu fördern." Jimmy Carter hat 19 Bücher geschrieben... Lesen Sie mehr in Arno Widmanns 'Vom Nachttisch geräumt'
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