Übersetzung von Walter Grünzweig und Wolfgang Niehues. Jimmy Carters Gedichtband erschien 1995 in den USA. Er handelt vom Aufwachsen auf dem Land, von den ersten Schritten in der Politik und von der Natur. Die Gedichte zeigen einen reflektierenden, wachen Geist, der sich immer wieder seiner Bindung an die Natur zu versichern sucht.
Im Perlentaucher:
Rezension Perlentaucher
Jimmy Carter, geboren 1924 in Plains, Georgia, war 1977 bis 1981 Präsident der Vereinigten Staaten der USA. 1982 gründete er das Carter Center, eine unparteiische Nonprofit Einrichtung, die sich um nationale und internationale Konfliktlösungen bemüht. 2002 bekam Jimmy Carter den Friedensnobelpreis "für seine Jahrzehnte langen, unermüdlichen Anstrengungen, friedliche Lösungen für internationale Konflikte zu finden und Demokratie und Menschenrechte und wirtschaftliche und soziale Entwicklung zu fördern." Jimmy Carter hat 19 Bücher geschrieben... Lesen Sie mehr in Arno Widmanns 'Vom Nachttisch geräumt'
Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Dorothee Elmiger: Die Holländerinnen Mit blinkenden Warnlichtern fährt die Erzählerin, eine namenlose Schriftstellerin, an den Straßenrand, als ein unerwarteter Anruf sie erreicht. Am Apparat ist ein gefeierter… Leila Slimani: Trag das Feuer weiter Aus dem Französischen von Amelie Thoma. Mia, erfolgreiche Schriftstellerin in Paris, kämpft mit "brain fog", einem Gehirnnebel, der ihre Erinnerungen und ihre Arbeit beeinträchtigt.…