Aus dem Amerikanischen von Andreas Steinhöfel. Hier kommt Donald! Der Letzte, der zum Ersten wird ... Donald heißt mit Nachnamen "Zinkoff" und weil nach "Z" im Alphabet kein Buchstabe mehr kommt, ist er immer der letzte auf allen Listen, sitzt in der letzten Reihe auf der letzten Bank. Zudem ist er auch noch ein schlechter Schüler und ein Tollpatsch vom Range eines "Forrest Gump". Doch all das macht ihm nichts aus: Donald ist glücklich, lacht gerne und viel und hat so viel Vertrauen in sich und seine Umgebung, dass er gar nicht merkt, dass er eigentlich immer der Verlierer ist. Und eines Tages zeigt sich, dass Donald Recht hat: Da nämlich wird er zum Helden ...
Rezensionsnotiz zu
Die Zeit, 25.03.2004
Siggi Seuss gefällt dieses Kinderbuch über den Außenseiter Donald Zinkoff deshalb so gut, weil das, was darin erzählt wird, eben "Normalität, zum Gähnen langweilig, zum Heulen schrecklich und zum Jubeln schön" ist. Der Rezensent findet es zudem bemerkenswert, dass die Geschichte, obwohl sie in Amerika spielt, trotzdem so nah und vertraut wirkt. Die Hauptfigur wird von den Mitschülern zwar als "Versager" und "Niemand" verachtet, von seinen Eltern aber immer unterstützt und geliebt, so ein gerührter Seuss, der die Passage im Buch am "berührendsten" findet, in der Donald seinen Vater einen Tag lang auf seiner Tour als Postbote begleitet.
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