Ingo Arndt, Fritz Jantschke

Affen in der Wildnis

Cover: Affen in der Wildnis
Frederking und Thaler Verlag, München 2007
ISBN 9783894056773
Gebunden, 224 Seiten, 50,00 EUR

Klappentext

Circa 170 Farbfotos. Mit einem Vorwort von Frans de Waal. Der Naturfotograf Ingo Arndt hat für diesen Bildband Affen aus aller Welt in der Wildnis aufgespürt. Er porträtiert unsere nächsten Verwandten in ihrem natürlichen Lebensraum. Der Affen-Experte Fritz Jantschke erzählt von Gemeinsamkeiten und Besonderheiten. In diesem Band geht es nicht nur um die Menschenaffen, denn die Vielfalt innerhalb der Gattung ist riesig. Das zeigt sich schon allein bei der Größe: Während etwa die Zwergseidenaffen nur rund 100 Gramm auf die Waage bringen, kann ein ausgewachsener Gorilla bis zu 270 Kilo wiegen. Sämtliche Fotos wurden in freier Wildbahn aufgenommen.

Rezensionsnotiz zu Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14.07.2007

In der ganzen Welt war Ingo Arndt unterwegs, um Aufnahmen von Affen in der Wildnis zu machen, der Rezensent Hubert Spiegel zählt die Arten und Länder auf, von den Hanuman-Languren in Indien zum Wieselmaki auf Madagaskar. Beeindruckend findet Spiegel das Ergebnis, das in diesem prächtigen Band nun vorliegt. Die Rezension allerdings versteht sich weniger als Bild- und Bandbeschreibung denn als kurzer Abriss der Geschichte des Bildes, das der Mensch sich vom Affen macht. Lorenz Oken kannte zu Beginn des 19. Jahrhunderts nichts als Häme, Alfred Brehm war dann schon freundlicher und lobt gar die "sittliche Liebe" des nahen Menschenverwandten. Was die Fotografien selbst angeht, die die Affen bei allerlei Tätigkeiten zeigen, hebt Spiegel vor allem den "magischen Moment" hervor, in dem die Tiere den Fotografen und im Bild dann uns ansehen.
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