Die Geschichte der deutschen Parlamentarierinnen kann als Erfolgsgeschichte gelesen werden, wie Statistiken der Vereinten Nationen belegen. Seit Einführung des Frauenwahlrechts hat sich der Anteil der Frauen im Parlament mehr als verdreifacht. 1992 näherte er sich einer UN-Studie gemäß einer Quote von 30-35 Prozent? Warum aber konnte sich die parlamentarische Demokratie so lange resistent gegen eine gleiche Teilhabe von Frauen an der parlamentarischen, politischen und gesellschaftlichen Macht zeigen? Und inwiefern kann eine rein quantitative Repräsentanz von Frauen zu einer Veränderung (der Geschlechterrollen in) der Politik führen?
Juli Zeh: Pony Show Eine prominente Verlegerin unter Mordverdacht. Ein spektakulärer Schwurgerichtsprozess. Und die Frage: Wie verhandelbar ist die Wahrheit? Sie ist über fünfzig, verheiratet… Shida Bazyar: Die Lücken Heimesbach im Hunsrück ist ein fiktiver Ort, an dem sich neunzig Jahre deutscher Geschichte in die Mauern und Biografien eingenistet haben. Es ist eine Gemeinde, die ihre… Botho Strauß: Bleiben und Blicken In Botho Strauß' neuem Buch geht es um die Zeit und ihr Vergehen, um den Zauber der Kunst, um das Originale und das Eigentliche. Vor allem sind es Begegnungen und Nichtbegegnungen,… Dana Vowinckel: Anton und Alma Anton und Alma lernen sich bei einem Schüleraustausch in der Bretagne kennen. Jahre später treffen sie sich auf einer Party wieder. Beide kommen aus Berlin und studieren…