Aus dem Norwegischen von Monika Osberghaus. Wieder einmal steht der Sommerurlaub an - und der Böckchen-Bande ist nichts Besseres eingefallen als der übliche Alm-Ausflug, inklusive Aussicht auf ein bisschen Troll-Ärgern. Freudig betreten die drei Brüder seine berühmte Brücke, aber weit und breit ist kein Troll zu sehen. Wie langweilig! Als sie erfahren, dass der Troll neuerdings im Altersheim wohnt, statten sie ihm spontan einen Besuch ab. Und sie kommen keinen Moment zu früh
Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 15.10.2019
Ganz wunderbar unterhalten wird man mal wieder durch die drei Böckchen, findet Rezensentin Ines Galling. Sowohl die phantasievollen Streiche der drei in Norwegen geradezu Star-Status genießenden Hauptfiguren als auch ihre von Spott geprägte Freundschaft mit dem Troll haben ihr gefallen. Zum Lesespaß tragen bei die wilden Illustrationen, mal im Hoch-, mal im Querformat mit tanzenden Sätzen und Buchstaben, urteilt eine bestens gelaunte Kritikerin.
Juli Zeh: Pony Show Eine prominente Verlegerin unter Mordverdacht. Ein spektakulärer Schwurgerichtsprozess. Und die Frage: Wie verhandelbar ist die Wahrheit? Sie ist über fünfzig, verheiratet… Shida Bazyar: Die Lücken Heimesbach im Hunsrück ist ein fiktiver Ort, an dem sich neunzig Jahre deutscher Geschichte in die Mauern und Biografien eingenistet haben. Es ist eine Gemeinde, die ihre… Dana Vowinckel: Anton und Alma Anton und Alma lernen sich bei einem Schüleraustausch in der Bretagne kennen. Jahre später treffen sie sich auf einer Party wieder. Beide kommen aus Berlin und studieren… Botho Strauß: Bleiben und Blicken In Botho Strauß' neuem Buch geht es um die Zeit und ihr Vergehen, um den Zauber der Kunst, um das Originale und das Eigentliche. Vor allem sind es Begegnungen und Nichtbegegnungen,…