Herausgegeben von Werner Otto. zusammengestellt von Max W. Busch und Harro Schweizer. Götz Friedrich würdigt in diesem opulenten Handbuch all jene Komponisten, deren Werke er immer wieder inszenierte. Jahrelang hater sich mit Plänen zu diesem Buch getragen, erst postum ist es, dank des Engagements zahlreicher Freunde, Wirklichkeit geworden: Götz Friedrich, 1981-2000 Generalintendant der Deutschen Oper Berlin hatte ein Buch geplant, mit dem er die Komponisten, deren Werke er immer wieder inszeniert hatte, würdigen wollte. Das Publikum sollte wissen, was er an diesen Komponisten und ihren Werken besonders schätzte und warum er sie so und nicht anders auf die Bühne gebracht hatte.
Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Dorothee Elmiger: Die Holländerinnen Mit blinkenden Warnlichtern fährt die Erzählerin, eine namenlose Schriftstellerin, an den Straßenrand, als ein unerwarteter Anruf sie erreicht. Am Apparat ist ein gefeierter… Leila Slimani: Trag das Feuer weiter Aus dem Französischen von Amelie Thoma. Mia, erfolgreiche Schriftstellerin in Paris, kämpft mit "brain fog", einem Gehirnnebel, der ihre Erinnerungen und ihre Arbeit beeinträchtigt.…