Die alten Ideen der aus dem Widerstand gegen das NS-Regime entstandenen "Europäischen Bewegung" sind wieder aktuell: Europa als Bundesstaat mit Subsidiaritätsprinzip, bürgernah, gerecht, der Demokratie und den Menschenrechten verpflichtet.
Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 10.10.2001
Europa, seine Anfänge, seine Probleme sind die Themen dieses Buches, dessen Inhalt Ulrike Ackermann kurz und umfassend referiert. Der Autor "rekonstruiert in seinem Buch die Genese der europäischen Idee und ihre realpolitische Umsetzung", von den ersten Anfängen durch Aristide Briand (1930), über die Gründung der Union europäischer Föderalisten (UEF, 1946) bis zur heutigen Stagnation. Bis zum Jahre 1989 eine westeuropäische Initiative sei dem "europäischen Einigungsprojekt die Luft ausgegangen", nun, da die Verwirklichung mit der Osterweiterung endlich möglich wäre, bedauert die Rezensentin.
Lena Schätte: Das Schwarz an den Händen meines Vaters Motte wird sie von ihrem Vater genannt. Eigentlich hat sie sogar zwei Väter: den einen, der schnell rennen kann und sich auf alle Fragen eine Antwort ausdenkt. Und den anderen,… Angelika Klüssendorf: Trost 2022. Angelika Klüssendorf erzählt von Liebe, Entzweiung und der Sehnsucht nach Zugehörigkeit. Rita, Meisterin darin, sich in die falschen Männer zu verlieben, fällt plötzlich… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen… Christine Wunnicke: Wachs Schauplatz ist Frankreich im 18. Jahrhundert, das vorrevolutionäre und das überaus revolutionäre. Und es lieben sich zwei Frauen, die verschiedener nicht sein könnten: Marie…