Mit einem Text von Ulrich Schneider. In ?Venedig - Das Skizzenbuch? finden sich vertraute Motive neu inszeniert. Wir blicken dem Künstler F. K. Waechter über die Schulter. Nein, durch seine Brille hindurch! Auf Bilder, die verträumt scheinen - und doch wirklicher sind als jede Fotografie. Der Essay von Ulrich Schneider begleitet uns dabei auf den winterlichen Spaziergängen des Künstlers.
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 20.10.2011
Nichts weniger als zwei Wunderbücher meint Andreas Platthaus in Peter Knaup Fotoband und F. K. Waechters Zeichenbuch über Venedig in Händen zu halten. Seine mittels Kugelschreiber und Aquarellfarbe entstandenen Venedig-Skizzen hat Waechter während eines Kongressaufenthalts seiner Frau im Januar 1999 angefertigt und sie bringen den Rezensenten ins Schwärmen. Dem Zeichner ist es gelungen, unerwartete Seiten dieser viel besuchten Stadt festzuhalten, lobt Platthaus, der findet, dass die Zeichnungen den "berühmtesten" Vorgängern mühelos standhalten. Dass der Band, erst jetzt aus dem Privatbesitz der Witwe Waechters veröffentlicht, zusätzlich überaus schön aufgemacht und exzellent gedruckt ist, wie Platthaus preist, hilft ihm auch darüber hinweg, dass die insgesamt einnehmenden Kommentare von Ulrich Schneider ganz gelegentlich ins allzu Kunsthistorische abgleiten.
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