Aus dem Amerikanischen von Annette von der Weppen.
Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 20.03.2002
Erika Tamar hat ein Buch geschrieben, das Spaß und Mut mache, schreibt Rezensentin Cathrin Kahlweit. Auch wenn ihr die Geschichte vom Mädchen, das sich mit seinem Hund über den neuen Stiefvater hinwegtrösten will, bekannt vorkommt. Zwar sei es leichte Literatur, darum aber noch lange nicht seicht. Schließlich gewinnt das Mädchen Katie über den Hund, der zunächst ein einsamer Tröster ist, auch wieder neue Freunde. Nicht zuletzt den Stiefvater.
Jana Hensel: Es war einmal ein Land In ihrem neuen Buch erzählt die Bestsellerautorin Jana Hensel vom Ende eines großen Traums. Denn das, was vor über 35 Jahren als Aufbruch in eine neue Ära begann, wird nun… Norbert Gstrein: Im ersten Licht Zwei Weltkriege, ein Jahrhundert: ein eigenwilliges Leben voller Schönheit, Tragik und Widersprüche. Norbert Gstrein schenkt uns ein ganzes Menschenleben. Dabei ist jedes… Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Robert Menasse: Die Lebensentscheidung Frustriert von den Mühlen der Bürokratie, trifft Franz Fiala eine "Lebensentscheidung" und wirft seinen Job bei der Europäischen Kommission hin. Als er seine Mutter zum 89.…