Ziel der Arbeit ist es, Rolle, Funktion und Stellung der öffentlichen Verwaltung im demokratischen System theoretisch und empirisch näher zu bestimmen. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob das demokratische System und die Verwaltung strukturell miteinander vereinbar sind oder ob sie sich wechselseitig ausschließen.
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15.02.2002
Gut, dass diese Studie über das Verhältnis von öffentlicher Verwaltung und Demokratie eine "brillante" Einleitung hat, die den Weg weist, findet Rezensent Joachim Becker, denn sie ist ."anspruchsvoll". Zwar hätte Becker es gern gesehen, wenn der Autor Edwin Czerwick auch die Arbeit der Bertelsmann-Stiftung berücksichtigt hätte , wenn es darum geht, wie die "Grundsätze privaten Wirtschaftens" auf die Bürokratie übertragen werden können. Aber auch ohne dies setzt die Studie für ihn "Maßstäbe, gibt Orientierung für künftige Untersuchungen und bietet die Grundlagen für die Erneuerung der demokratischen und administrativen Ordnung". Mehr Lob kann nicht sein.
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