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Eduard Limonow

Fuck off, Amerika

Roman
Cover: Fuck off, Amerika
Kiepenheuer und Witsch Verlag, Köln 2004
ISBN 9783462033847
Taschenbuch, 227 Seiten, 8,90 EUR

Klappentext

Aus dem Russischen übersetzt von Jürgen Bavendam. Mit einem Nachwort von Kerstin Holm. In den 70er Jahren in Russland politisch verfolgt und des Landes verwiesen, ging Limonow nach Amerika, genauer New York. Aus dieser Zeit stammt auch sein erstes Buch "Fuck off, Amerika", das nun nach fast zwei Jahrzehnten wieder auf Deutsch vorliegt. Der aufwühlende Bericht ist eine schillernde Anklageschrift gegen Amerika und den falschen Schein der Freiheit, aber auch die Erzählung einer großen Liebe, die in den Wirren der Zeit zerbricht. In New York lebt der Dichter Limonow von Gelegenheitsjobs und haust in einer schäbigen Absteige. Als ihn seine Frau Helena verlässt, irrt er durch die Straßen und flüchtet in eine heillose Welt aus Tagedieben und Herumtreibern. Nichts hat vor seiner scharfen Zunge bestand: nicht die amerikanische Linke, nicht die vermeintlichen Bohemiens. Doch hinter seinem Spott verbirgt sich eine tiefe Melancholie.