David Foenkinos

Unsere schönste Trennung

Roman
Cover: Unsere schönste Trennung
C. H. Beck Verlag, München 2010
ISBN 9783406598401
Gebunden, 207 Seiten, 17,95 EUR

Klappentext

Aus dem Französischen von Christian Kolb. Im Grunde ist nichts skurriler und beglückender zugleich als die Annäherung zwischen Verliebten. Zum Beispiel zwischen Fritz, der, charmant, aber ungeschickt, sein Leben nur mithilfe von Büchern bewältigt, und der charakterstarken Alice, einer zielstrebigen, zukünftigen Deutschlehrerin und Tochter aus gutem Hause. Ihre Liebe funktioniert über Wörter, sie finden und verfehlen sich durch die Sprache und durch den Irrwitz der absurdesten Situationen. Da wäre zum Beispiel das Essen bei ihrer Familie, das völlig aus dem Ruder läuft, nachdem sich der konservative Vater in wüsten Beschimpfungen auf Obdachlose, Aidskranke und Drogensüchtige ergeht und Fritz bei der unvermeidlichen Frage nach der ersten Begegnung der Liebenden bemerkt, er hätte Alice in einem Swingerclub kennengelernt.

Rezensionsnotiz zu Frankfurter Allgemeine Zeitung, 12.01.2011

Warum nicht, scheint Alexandra Kedves zu diesem Hauch von einer Lektüre sagen. Wer Sehnsucht und Selbstironie so elegant wie der Franzose David Foenkinos zusammenflicht, findet sie, dem kann man auch einen platten Plot verzeihen. Peppig findet Kedves indes die Pointen in dieser Lovestory mit Happy End. Und so viel Witz und Sprachverliebtheit (der erzählende Held ist professioneller Wort-Forscher von Beruf), scheint ihr doch immerhin bemerkenswert.
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