Die Caritas in der DDR gehörte zu den regimeunabhängigen Organisationen. Ihre Krankenhäuser und Heime waren Inbegriffe katholischer Präsenz in der sozialistischen Gesellschaft, ihre Verbindungen in die Bundesrepublik Deutschland bildeten eine Brücke zwischen Ost und West. Auf Einladung der Kommission für Zeitgeschichte und des Deutschen Caritasverbandes diskutierten Zeitzeugen aus Politik und Kirche mit Historikern über die Handlungsspielräume der Caritas in der SBZ/DDR. Der Band dokumentiert Tagungsbeiträge und Gesprächsergebnisse.
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