Aus dem Amerikanischen von Hansjörg Schertenleib. Heiligabend, alles schläft. Vom Quietschen der Zugbremsen geweckt, besteigt der kleine Junge den geheimnisvollen Polarexpress Richtung Nordpol. Dort wohnt, wie jeder weiß, der Weihnachtsmann. Und der verspricht ihm die Erfüllung seines sehnlichsten Wunsches. Obwohl der Junge sich jedes erdenkliche Geschenk wünschen könnte, bittet er um ein Glöckchen vom Geschirr der Rentiere. Doch dann geht es auf dem Heimweg verloren. Eine Geschichte über die Kraft des Glaubens.
Lena Schätte: Das Schwarz an den Händen meines Vaters Motte wird sie von ihrem Vater genannt. Eigentlich hat sie sogar zwei Väter: den einen, der schnell rennen kann und sich auf alle Fragen eine Antwort ausdenkt. Und den anderen,… Angelika Klüssendorf: Trost 2022. Angelika Klüssendorf erzählt von Liebe, Entzweiung und der Sehnsucht nach Zugehörigkeit. Rita, Meisterin darin, sich in die falschen Männer zu verlieben, fällt plötzlich… Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen…