Aus dem Englischen von Michael Nagula. Ein junger Filmemacher namens George Lucas machte sich 1973 ein paar Notizen für einen bunten Weltraum-Film. Vier Jahrzehnte später sind aus diesen Notizen eine siebenteilige Filmreihe, ein Popkulturphänomen und ein milliardenschweres Merchandising- Unternehmen geworden - es gibt heute mehr Star-Wars-Produkte als Menschen auf dem Globus! Der Journalist Chris Taylor erzählt, wie es dazu kam und was Star Wars aus unserer Kultur gemacht hat.
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 18.12.2015
Auch wenn "The Force Awakens" im Kino alle Rekorde bricht: Chris Taylor ist die Post-Lucas-Ära Star Wars-Saga nur einen Epilog wert, die Entstehung des Franchise ist für ihn abgeschlossen. Plausibel findet Dietmar Dath diese Einschätzung, ebenso wie die, der Schöpfer George Lucas sei schon zu Beginn seiner Karriere "mit allen Schwächen und Stärken gesegnet und gestraft", eine "Widerspruchsbestie" zwischen genialem Effektmeister und sprachgestörtem Erzähler. Für ein "Buchmonster" von knapp 800 Seiten hätte der Rezensent sich allerdings dringend nützliche Hilfsmittel wie Namensverzeichnis, Sach- und Themenregister und eine Literaturliste gewünscht.
Heike Geißler: Michaela Kohlhaas "Das Rechtgefühl machte ihn zum Räuber und Mörder." So erzählt es Heinrich von Kleist in seiner gleichnamigen Novelle über den Pferdehändler Michael Kohlhaas, der nach erlittenem… Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen… Florian Illies: Träume aus Feuer Tauchen wir ein in die großen Träume eines großen Mannes: Johannes Kunckel ist ein Magier und Alchemist, der daran glaubt, Gold zaubern zu können. Der brandenburgische Kurfürst…