Ein neuer Blick auf den Anfang und das Ende unseres Universums. Der weltbekannte Physiker Brian Greene schreibt die Geschichte des Universums, vom Urknall bis zu seinem Ende. Und die Geschichte des Menschen in diesem Universum. Er zeigt, wie sich in einem fast unendlichen Meer von Chaos und Unordnung Leben und Bewusstsein entwickeln konnten. Es ist eine Reise zu wandernden Planeten und wirbelnden Galaxien - und zugleich eine wunderbare Erzählung über das Streben des Menschen nach Sinn im Angesicht der Vergänglichkeit.
Rezensionsnotiz zu
Deutschlandfunk Kultur, 12.08.2020
Gerrit Stratmann wird an die Vergänglichkeit gemahnt mit dem Buch des Mathematikers Brian Greene. Bei aller Nüchternheit der Betrachtung, die der Autor an den Tag legt, stimmen Stratmann die Gedanken über die Entwicklung des Kosmos, die Endlichkeit allen Lebens und die Entstehung von Religion und Kunst unter Maßgabe der physikalischen Gesetze doch melancholisch. Vor allem, dass der Autor Wissenschaft und Kunst nicht als Gegensätze betrachtet, gefällt Stratmann. Greenes schlüssige, anschauliche Argumentationsweise weiß er außerdem zu schätzen.
Julian Barnes: Abschied(e) Aus dem Englischen von Gertraude Krueger. Julian Barnes wird im Januar 2026 achtzig Jahre alt. Er weiß, dass die längste Zeit seines Lebens hinter ihm liegt, und er möchte… Elias Hirschl: Schleifen Franziska Denk wächst im Umfeld des Wiener Kreises auf und leidet als Kind an einer seltsamen Krankheit: Jedes Symptom, von dem sie hört oder liest, bekommt sie sofort. In… Dorothee Elmiger: Die Holländerinnen Mit blinkenden Warnlichtern fährt die Erzählerin, eine namenlose Schriftstellerin, an den Straßenrand, als ein unerwarteter Anruf sie erreicht. Am Apparat ist ein gefeierter… Leila Slimani: Trag das Feuer weiter Aus dem Französischen von Amelie Thoma. Mia, erfolgreiche Schriftstellerin in Paris, kämpft mit "brain fog", einem Gehirnnebel, der ihre Erinnerungen und ihre Arbeit beeinträchtigt.…