Mit 18 schwarz-weiß Abbildungen. Das Verhältnis des größten französischen Lyrikers des 19. Jahrhunderts zu Deutschland wurde bislang noch nicht im Zusammenhang diskutiert. Das Düsseldorfer Kolloquium, dessen Beiträge dieser Band versammelt, nimmt beide Seiten des Themas in den Blick: Die Anregungen, die Baudelaire aus der Auseinandersetzung mit deutscher Literatur, Musik und Malerei gewonnen hat, werden an den besonders wichtigen Beispielen Heinrich Heines, Richard Wagners und der zeitgenössischen deutschen Maler exemplifiziert. Den Prozess der Aneignung des Dichters für den deutschen Sprachraum und die deutsche Geistesgeschichte belegen die Beispiele Friedrich Nietzsches und Walter Benjamins, dann aber auch die vielfältigen übersetzerischen Bemühungen um das Baudelair'sche Werk.
Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Nelio Biedermann: Lázár Alles beginnt, sogar das Ende, als Lajos von Lázár, das blonde Kind mit den wasserblauen Augen, zur Welt kommt. Seinem Vater, dem Baron, wird der Sohn nie geheuer sein, als… Lukas Rietzschel: Sanditz Ein imposantes Bild der deutschen Gesellschaft - von der DDR bis in die GegenwartSanditz, eine Kleinstadt am Rande der Republik. Hier leben alte Offiziere, Bürgerrechtler,… Elizabeth Strout: Erzähl mir alles Aus dem Englischen von Sabine Roth. Elizabeth Strout kehrt zurück in die Küstenstadt Crosby in Maine - zu ihren Heldinnen Lucy Barton und Olive Kitteridge. Es ist Herbst…