Übersetzt von Britt Somann-Jung Drei Jahre lang hat Ben Ehrenreich palästinensische Familien im Westjordanland begleitet. Er hat ihre Sorgen geteilt, er hat ihre Wut erlebt, er hat mit ihnen gelacht. Und er gibt ihrer Erfahrung eine Stimme. Seine in ihrer Dringlichkeit und literarischen Kraft überwältigende Reportage erzählt von Menschen, die versuchen, in einer Atmosphäre ständig drohender Gewalt ihren Überlebenswillen zu bewahren: durch Stoizismus, durch aktiven Widerstand, durch geradezu aufsässige Lebensfreude. Gerade weil Ehrenreich auf neutrale Distanz verzichtet und Zeugnis ablegen will, bringt er uns palästinensisches Leben auf eine Weise nahe, wie es im Stimmengewirr des scheinbar ausweglosen Konflikts kaum mehr erfahrbar ist.
Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Das große Buch vom Gemüse Herausgegeben von Odette Teubner, Andreas Miessmer und Hans-Georg Levin. In diesem umfangreichem Band findet sich das Wichtigste über Gemüsearten, Anbaumethoden, Garmethoden… Lukas Rietzschel: Sanditz Ein imposantes Bild der deutschen Gesellschaft - von der DDR bis in die GegenwartSanditz, eine Kleinstadt am Rande der Republik. Hier leben alte Offiziere, Bürgerrechtler,… Ben Lerner: Transkription Aus dem amerikanischen Englisch von Nikolaus Stingl. Er reist an die US-amerikanische Ostküste, um das letzte Interview mit seinem neunzigjährigen Mentor Thomas zu führen,…