Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Rundschau, 25.08.2004
Schweizer Künstler, weiß Ulf Erdmann Ziegler, "gehen sehr spezielle Wege und pflegen ihr Werke bis zum Feinschliff". So auch Balthasar Burkhard, dessen fotografische Arbeiten uns der Rezensent als eine Form der "Abwendung oder Introspektion" erklärt. Dabei interessiere Burkhard nicht der, sondern "das Moment der Wandlung in einem ruhenden Objekt". In den Naturstudien und Tierporträts findet der Rezensent dieses Moment auch sehr gut eingefangen, allein die ebenfalls in diesem Band enthaltenen frontalen Künstlerporträts stören ihn. Schließlich weist Ziegler noch auf die Schwärzen in Burkhards Fotografie hin: "Sie zieht an gegen den Sog des guten Geschmacks."
Robert Seethaler: Die Straße Die Straße ist nicht im Zentrum der Stadt und nicht an ihrem Rand. Versteckt liegt sie irgendwo dazwischen. Kein Besucher würde sich dorthin verirren, und doch passiert in… Lukas Rietzschel: Sanditz Ein imposantes Bild der deutschen Gesellschaft - von der DDR bis in die GegenwartSanditz, eine Kleinstadt am Rande der Republik. Hier leben alte Offiziere, Bürgerrechtler,… Ben Lerner: Transkription Aus dem amerikanischen Englisch von Nikolaus Stingl. Er reist an die US-amerikanische Ostküste, um das letzte Interview mit seinem neunzigjährigen Mentor Thomas zu führen,… Das große Buch vom Gemüse Herausgegeben von Odette Teubner, Andreas Miessmer und Hans-Georg Levin. In diesem umfangreichem Band findet sich das Wichtigste über Gemüsearten, Anbaumethoden, Garmethoden…