Ganz in den Bann gezogen sieht sich Anne Buhrfeind durch dieses Buch und seine "grauenhafte" Atmosphäre. Die schrecklichen Erlebnisse des Mädchens sind in "kurzen, einfachen Sätzen" eindrucksvoll geschildert, und es wird gezeigt, dass die einzig wirkliche Rettung in den Selbstheilungskräften des Mädchens liegt, referiert eine beeindruckte Rezensentin. Indem es die Empfindung und die Phantasie der Leser erweitere, entfaltet das Buch eine "magische Wirkung".
Juli Zeh: Pony Show Eine prominente Verlegerin unter Mordverdacht. Ein spektakulärer Schwurgerichtsprozess. Und die Frage: Wie verhandelbar ist die Wahrheit? Sie ist über fünfzig, verheiratet… Shida Bazyar: Die Lücken Heimesbach im Hunsrück ist ein fiktiver Ort, an dem sich neunzig Jahre deutscher Geschichte in die Mauern und Biografien eingenistet haben. Es ist eine Gemeinde, die ihre… Botho Strauß: Bleiben und Blicken In Botho Strauß' neuem Buch geht es um die Zeit und ihr Vergehen, um den Zauber der Kunst, um das Originale und das Eigentliche. Vor allem sind es Begegnungen und Nichtbegegnungen,… Dana Vowinckel: Anton und Alma Anton und Alma lernen sich bei einem Schüleraustausch in der Bretagne kennen. Jahre später treffen sie sich auf einer Party wieder. Beide kommen aus Berlin und studieren…