Der Amnesty International Report 2012 dokumentiert die Menschenrechtssituation in über 150 Staaten. Immer mehr Menschen nutzen weltweit die neuen Kommunikationstechnologien in vielfältiger und innovativer Weise, um ihrer Forderung nach einem Leben in Würde Nachdruck zu verleihen. Der aktuelle Report zeigt, dass die am schwersten von Menschenrechtsverletzungen Betroffenen die treibende Kraft im Kampf um die Durchsetzung der Menschenrechte sind. Ihre Entschlossenheit und Beharrlichkeit macht es den Machthabenden zunehmend schwerer, den Ruf nach grundlegenden und unumkehrbaren Reformen zu ignorieren.
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 23.07.2012
Natürlich hat Rezensent Christian Hillgruber auch in diesem Jahresbericht von Amnesty International viele "wertvolle Informationen" zur weltweiten Lage der Menschenrechte gefunden. Unbestritten seien die Verdienste der Organisation, wie er mehrfach betont, um sie dann allerdings doch zu kritisieren. Gar nicht einverstanden ist Hillgruber mit der Ausweitung des Menschenrechtsbegriffs auf soziale, kulturelle und reproduktive Rechte, und auch die Kritik am UN-Sicherheitsrat und auf fehlende Rechenschaftspflichten mag in der Sache richtig sein, führe aber zur Ausdehnung eines Prinzips bis zur Unkenntlichkeit.
Shida Bazyar: Die Lücken Heimesbach im Hunsrück ist ein fiktiver Ort, an dem sich neunzig Jahre deutscher Geschichte in die Mauern und Biografien eingenistet haben. Es ist eine Gemeinde, die ihre… Dana Vowinckel: Anton und Alma Anton und Alma lernen sich bei einem Schüleraustausch in der Bretagne kennen. Jahre später treffen sie sich auf einer Party wieder. Beide kommen aus Berlin und studieren… Eva Menasse: Alleinruhelage Nach dem Ende der Ehe steht eine Frau mit ihrem Wochenendhaus plötzlich allein da. Hier hat sie einst mit der Familie die Idylle gesucht und will nun den Neuanfang wagen.… Dörte Hansen: Broder "Es zählt nur einer auf dem Hof, das ist der Sohn, der bleibt. Aber die anderen, die übrig sind, die zweiten, dritten, vierten Söhne und die Töchter, die nicht zählen, bleiben…