Lelle ist zurück! In Alexa Hennig von Langes neuer Mädchenbuch-Reihe erzählt ihre ehrliche, freche Protagonistin vom Leben und Leiden in der Pubertät und von allen Themen, die junge Leute in dieser Umbruchphase bewegen: von Selbstfindung und Ablösung, von Liebe und Verlust, Neurosen und Glückshormonen.
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 11.04.2009
Dies ist die Fortsetzung von Alexa Hennig von Langes Buch "Ich habe einfach Glück". Das Schicksal ihrer Heldin Lelle wird hier weiter verfolgt - nach Verlust ihres Freunds Arthur, der nach Afrika geht. Mit großem Geschick und Feingefühl geht, so Linda Benkner, die Autorin Lelles großes Problem an: ihre Magersucht. Unterhaltsam findet sie das Buch trotz dieser schwierigen Problematik.
Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 06.03.2009
Mounia Meiborg ist entzückt von diesem Pubertätsroman. Die Protagonisten des Buches, lässt sie uns wissen, ist die fünfzehnjährige Lelle, Spross einer scheinbar intakten Mittelstandsfamilie mit Tokio Hotel hörender Freundin und verliebt in einen "süßen Keyboarder". Außerdem magersüchtig, was partout keiner mitbekommt, sie selber aber in "erstaunlicher Selbstreflektion mit Therapeuten-Anleihen" räsoniert (dabei ist die doch erst fünfzehn!). Meiborg ist begeistert: Lelle sei auf liebenswerte Art trotzig, Alexa Hennig von lange erzähle "wunderbar eigensinnig und selbstironisch". Ein Manko entdeckt die Rezensentin aber dennoch: Manchmal redet die Protagonistin glatt wie in den Neunzigern.
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