Immer wieder angefangen und immer wieder zur Seite gelegt, hatte Matthias Altenburg den Proust, bevor er auf dieses kleine und feine Bändchen stieß, das ihm Tür und Tor öffnete und das er in seiner Besprechung enthusiastisch preist. Denn nicht Proust, sondern sein Vorwissen hatte ihm im Weg gestanden, und da kommt nun DeBotton und räumt bei Altenburg so richtig auf. Der verfällt fortan dem Zauber Prousts, und auch wenn er nicht verrät, was nun eigentlich genau bei DeBotton steht, erfahren die Leser, was bei ihm passiert: Wie Proust sein Leben verändert hat. Empfehlung!
Christine Wunnicke: Wachs Schauplatz ist Frankreich im 18. Jahrhundert, das vorrevolutionäre und das überaus revolutionäre. Und es lieben sich zwei Frauen, die verschiedener nicht sein könnten: Marie… Szczepan Twardoch: Sehnsucht Aus dem Polnischen von Olaf Kühl. Erwin Piontek, Bergmann im Ruhestand, geht seinen Lebenstraum - eine Weltumseglung - bescheiden an: im Boot auf einem Stausee. Doch während… Angelika Klüssendorf: Trost 2022. Angelika Klüssendorf erzählt von Liebe, Entzweiung und der Sehnsucht nach Zugehörigkeit. Rita, Meisterin darin, sich in die falschen Männer zu verlieben, fällt plötzlich… Petra Morsbach: Orion Nora lernt bei einem Studentenjob ihren späteren Mann kennen, einen Archivar. Sie wird Lehrerin für Deutsch und Geschichte in einem oberbayerischen Gymnasium, zieht einen…