Vorgeblättert

Leseprobe zu Alastair Brotchie: Alfred Jarry. Teil 1

04.08.2014.
(Seite 36 ff)


Alfred-Henri Jarry kam am 8. September 1873, dem Tag des Festes von Mariä Geburt, in Laval zur Welt, einer Kleinstadt mit 25000 Einwohnern in einem Tal, durch das die Mayenne fließt, wenige Kilometer von der Provinzgrenze zur Bretagne entfernt. Später sollte Jarry immer behaupten, bretonische Wurzeln zu haben. Er wurde zu Hause geboren, am Quai de la Mayenne 8, dem Wohnsitz der Familie im Stadtzentrum. Es war ein kleines, aber gut ausgestattetes Haus in der prestigeträchtigsten Wohngegend am Flussufer unterhalb des Palais de Justice. Charlotte zufolge, die bei Jarrys Geburt acht Jahre gewesen war, konnte es sich einer Voliere samt Vögeln, eines Ziergartens, eines Springbrunnens und eines Steingartens rühmen. Die Schwester überlieferte auch noch andere Details, so abstruse wie banale: Alfred sei lachend auf die Welt gekommen, schrieb sie, und entwöhnt worden sei er mit dünnem Reisbrei. Der ortsansässige Arzt habe ihn geimpft und erklärt, er sei "der energischste und hübscheste Säugling der ganzen Region" - abgesehen natürlich vom Baby der Comtesse de Monbron. Am 8. Juni 1874 wurde Alfred getauft. Da Charlotte seine Patin sein sollte, die Eltern es jedoch versäumt hatten, sie taufen zu lassen, musste sie an diesem Tag erst selbst noch in den Schoß der Kirche aufgenommen werden. Die Familie war nicht besonders fromm.(18).
     Später im Leben, als Alfred bereits das royale "Wir" der Ubu-Sprache angenommen hatte, und das vorzugsweise unter den unangemessensten Umständen, hatte er durchaus selbst das eine oder andere zum Thema Eltern zu sagen: "Unser Vater war ein Bursche ohne Bedeutung, wie man so sagt, aber ein durch und durch gutmütiger Kerl. Unsere Mutter und er schieden binnen acht Tagen dahin, genau zum rechten Zeitpunkt, um uns ihr Geld zu hinterlassen." Das war die Antwort, die Jarry bei einem Dîner mit der Schauspielerin Marguerite Moreno, der Frau des Schriftstellers Marcel Schwob, und deren Mutter auf eine manierliche Nachfrage hin gab. Wie Moreno sich erinnerte, war ihre Mutter deshalb derart schockiert, dass Jarry nie wieder dem Familientisch zur Zierde gereichen durfte. In Wahrheit starben Jarrys Eltern mit zwei Jahren Zeitunterschied, doch wieso hätte er eine so schön provokante Geschichte der Wahrheit opfern sollen? Auch als seine enge Freundin Rachilde später Fragen nach seinen Eltern stellte, begann er mit diesem Auftakt(19):

Unser Vater war ein Bursche ohne Bedeutung, wie man so sagt, aber ein durch und durch gutmütiger Kerl. Zweifellos hat er unsere Schwester, ein Mädchen im Stil der 1830er, gezeugt und ihr verliebt Schleifen ins Haar gebunden, aber mit dem Zustandekommen unserer edlen Person kann er nicht viel zu tun gehabt haben! Unsere Mutter war eine junge Dame aus dem Hause Coutouly, klein und robust, stur und kapriziös, welche gutzuheißen wir genötigt waren, noch bevor wir in dieser Angelegenheit ein Wörtchen mitzureden hatten. Sie hatte eine Vorliebe für ausgefallene Kleidung. Wir besitzen ein Lichtbild von ihr, in Schale geworfen als Torero, mit Kniebundhosen, einem kurzen goldverzierten und mit kleinen Glöckchen behängten Bolero und einer bis zur Braue herabgezogenen Samtkappe. Wie alle Frauen trieb auch sie ihren Ehemann zur Verzweiflung, was aber vielleicht sein eigener Fehler war, bedenkt man, wie beherrscht er angesichts dieses Hammers blieb.(20)

Solche Erklärungen zeugen zwar von wenig kindlichem Respekt vor den Eltern, eröffnen uns aber einige Einsichten in die Gefühle, die Jarry gegenüber Vater und Mutter hegte. Was den Vater betraf, der nach Alfreds ersten Lebensjahren ja kaum noch eine Rolle für ihn gespielt hatte, legte er sich eine gewisse Gleichgültigkeit zu. Für die Mutter hingegen empfand er aufrichtige Zuneigung. Ihr sprunghaftes, um nicht zu sagen skurriles Wesen hat den Sohn mit Sicherheit angezogen. Konterfeis von den Eltern haben nicht überlebt, ebenso wenig wie irgendein gemeinsames Familienfoto (es gibt kein früheres Bild von Jarry als das des Neunzehnjährigen).
     Anselme, Jarrys Vater, war 1837 ebenfalls in Laval geboren worden. Während der vorangegangenen zwei Jahrhunderte waren alle männlichen Familienmitglieder Steinmetze, Weber oder Zimmerer gewesen, nur dank der Sparsamkeit und Entschlossenheit von mehreren Generationen unerschütterlich resoluter Frauen verwandelten sich diese Handwerker peu à peu in Grundbesitzer und Hausherren, tatsächlich in genau die Selbstständigen oder Angehörigen der Schicht, denen P. H. oder Ubu "phynance" aus der Tasche zu ziehen pflegte. Ein Großteil ihres Immobilienbesitzes befand sich in einer einzigen Straße, der Rue de Bootz in Laval, einer Durchgangsstraße, der sich die Familie eigenartig verbunden fühlte. Jarrys Urgroßmutter hatte 1830 die Häuser Nr. 13 und 15 für die Familie erworben, seine Großeltern 1842 die Nummern 21 und 23. Etwas später kauften Anselme und sein Bruder die Häuser Nr. 10 und 12. Solche Besitztransaktionen lassen eindeutig erkennen, dass die Jarrys einen zumindest moderaten Wohlstand erlangt hatten. Das Familienvermögen war es auch, das Anselme im Alter von sechsundzwanzig mit einem Partner den Aufbau einer Textilfabrik gestattete. Eine Zeit lang blühte das Geschäft, also pachtete man weiteren Besitz in Laval, darunter auch das Haus, in dem Alfred geboren wurde, sowie daneben - beziehungsweise genau genommen dahinter - ein Gebäude für das Geschäft, in dem die produzierten Textilien verkauft wurden. Dieses Haus ist dank seiner prominenten Lage auf vielen Fotografien und Postkarten von Laval zu sehen.(21)
     Jarrys Mutter Caroline, eine geborene Quernest und fünf Jahre jünger als Anselme, war eine Bretonin von gehobenerer Herkunft. Ihr Vater Charles Jean-Baptiste Quernest war Friedensrichter in Hédé gewesen, rund dreißig Kilometer nördlich von Rennes. Caroline war kultiviert und willensstark, aber, wie Alfred anmerkte, auch sehr kapriziös. Nach Ansicht der konservativen Bürger von Laval bevorzugte sie stets unkonventionelle Kleidung. Ihre Ahnen waren Aristokraten gewesen, aber nicht so adlig, wie sie es gerne gehabt hätte. Der Familienüberlieferung zufolge stammte man von Erbrand Sacqueville ab, einem Mitstreiter von Wilhelm dem Eroberer und somit Vorfahren der englischen Sackvilles oder Dukes of Dorset. Weder Noël Arnaud noch Henri Bordillon oder Jean-Pierre Lassalle konnten die Frage bei ihren akribischen genealogischen Nachforschungen klären, aber die Wahrscheinlichkeit, dass dieser Stammbaum den Tatsachen entspricht, scheint doch eher gering zu sein.(22)
     Wie auch immer, jedenfalls war Carolines Familie aristokratisch genug, um sich das traditionelle Zubehör eines schwarzen Schafes leisten zu können, das in diesem Fall die Schwester von Jarrys Mutter war, eine Alkoholikerin, die wie eine Landstreicherin gekleidet durch die Straßen zu stromern pflegte. Auch ihr Bruder Charles hegte eine Vorliebe für die Flasche. Ernsthafter war da schon das Problem von Alfreds Großmutter, die unter so gravierenden Wahnanfällen litt, dass man ihr sogar die Rechtsfähigkeit abgesprochen hatte und sie deshalb keinen Einfluss auf Carolines Partnerwahl hatte nehmen können. Sie starb bereits 1883 in der Irrenanstalt von Rennes.23
     Alfreds Eltern heirateten am 16. Juli 1863 und bezogen das Haus in der Rue de Bootz Nr. 13. Die Details ihres Ehevertrags waren strenger als üblich, glichen eher heutigen Vertragstexten. Ihr erstes Kind Charlotte wurde 1865 geboren, 1870 folgte ein Sohn, der mit zwei Wochen starb. Alfred-Henri kam drei Jahre später auf die Welt. Inzwischen war die Familie in besagtes Haus am Quai de la Mayenne gezogen, das Rücken an Rücken mit dem Gebäude in der Parallelstraße stand, der Rue du Val de Mayenne, in dem das Verkaufsgeschäft von Jarrys Vater untergebracht war.(24)
     Charlotte schildert in ihren Notes ein paar glückliche Jahre, die Alfred in diesem Haus am Fluss verbrachte. Aber da hat ihr Gedächtnis sie offenbar im Stich gelassen, denn diese Information deckt sich nicht mit den Nachweisen aus einer Volkszählung in Laval. Im Zensus von 1872 finden sich die Jarrys als die Bewohner des Hauses Nr. 8 am Quai de la Mayenne, das jedoch als ein anderes Gebäude ausgewiesen ist, nämlich als das direkt ans Ladengeschäft angrenzende Haus, in dem auch ein Monsieur Bordeau und seine Frau (geb. Duchemin) wohnten (das Ladenschild ist auf beiden Postkarten zu erkennen, siehe S. 37). Im Zensus von 1876, da war Jarry drei, taucht das Haus Nr. 8 gar nicht mehr auf, die Jarrys sind als Bewohner der Rue de Bootz aufgeführt. Sie müssen jedoch später an den Quai zurückgekehrt sein, vielleicht als Bewohner des Stockwerks über dem Laden (da Duchemin von Charlotte als der Geschäftspartner von Anselme identifiziert wurde), denn der Schulweg, den Jarry seinen Protagonisten Emmanuel im Roman L"amour absolu (Die absolute Liebe) nehmen lässt, gleicht aufs Haar dem Weg, den Jarry tagtäglich in Begleitung seiner Mutter zur Grundschule gegangen war: einen steilen, "spiral för migen" Hang hinunter und durch eine gewundene Gasse im mittelalterlichen Teil der Stadt bis zum schmiede eisernen Tor des Schulhofs. Im Mai 1878 wurde Jarry eingeschult und aus diesem Anlass wie ein Mädchen gekleidet, was für Knaben seines Alters in der Provinz noch üblich gewesen war. Charlotte erinnerte sich außerdem, dass "Fredo" zu Hause mit Ausschnitten aus dem Magasin pittoresque ein kleines Theater zusammengeklebt und Kegelfiguren als Schauspieler verkleidet habe, die er dann einem Schneesturm aus Papierschnipseln trotzen ließ.(25)
     Anselmes Unternehmen hatte schon eine ganze Weile Probleme gehabt und wurde 1879 schließlich abgewickelt. Bankrott, wie er nun war, sah er sich gezwungen, einen Posten als Handelsvertreter für mehrere Textilfabriken in der Region anzunehmen. Sein gesamter Besitz wurde gepfändet, das Pachtverhältnis für das Haus am Quai de la Mayenne gekündigt. Die Familie sah sich zur Rückkehr in die Rue de Bootz gezwungen, diesmal aber in ein Haus, das Anselme erst jüngst hatte bauen lassen. Doch Caroline weigerte sich, protestierte, weil der Putz noch nicht durchgetrocknet war und die Feuchtigkeit Hustenreiz auslöste. Jarrys erstem Biografen Paul Chauveau zufolge passte ihr allerdings auch so manch anderes nicht - ihr Mann war nun ständig unterwegs, sie fühlte sich vernachlässigt usw. Also nahm Caroline die Kinder und verließ ihn. Der hilflose Anselme blieb Textilvertreter und handelte sich den vermutlich unverdienten Ruf eines Mannes ein, dem "die Stunde des Apéritifs heilig" war. 1888 besserten sich seine Aussichten etwas, da er nach dem Tod seiner Mutter einen Anteil am Familienbesitz geerbt hatte. Doch es sollte ihm nicht viel davon bleiben, nachdem er seine Schulden beglichen hatte. Trotzdem hörte er nie auf, Caroline und die Kinder zu unterstützen.(26)

                                                        *

Caroline übersiedelte mit ihren Kindern nach Saint-Brieuc, rund hundertfünfzig Kilometer von Laval entfernt am nördlichen Küstenstrich der Bretagne gelegen, wohin sich ihr Vater Charles Quernest erst jüngst in den Ruhestand zurückgezogen hatte.
     Laval und Mayenne waren ruhig und langweilig gewesen, die Bretagne schon eine ganz andere Sache - eine andere Welt, mit einer eigenen Sprache (wenngleich man in Saint-Brieuc selbst nicht bretonisch sprach), eigenen Traditionen, Mythologien und Trachten. Carolines Familie lebte verstreut in den Kleinstädten und Dörfern im Umkreis, einige Tanten, Cousinen und zwei Onkel im nur zehn Kilometer entfernten Lamballe. In seiner Erinnerung bewahrte Jarry sich die Jahre dort als reinstes Idyll. Zu Hause gab es keine männliche Konkurrenz mehr um die Zuneigung der Mutter, und draußen, vor allem, wenn er bei den Verwandten war, gab es die bretonische Landschaft. Niemand hinderte ihn daran, durch die uralten Wälder südlich von Lamballe zu streifen, die in der Artussage besungen wurden, oder die Strände der Côtesd"Armor um Saint-Brieuc und dem nahen Erquy zu erkunden. Dieser Teil Frankreichs hatte sich seit dem Mittelalter praktisch nicht verändert. Es gab so gut wie keinen Verkehr, außerhalb der Städte nur wenige moderne Gebäude, und der Tourismus musste erst noch erfunden werden. Später beschwor Jarry diese Szenerie in seinen Romanen, vor allem in L"amour absolu, der um Lamballe (dort "Lampaul" genannt) angesiedeltist und viele Reminiszenzen an die dortige Landschaft enthält, besonders intensive an ein Schilderhaus auf dem Brüstungskamm der Klippe, das dem jungen Alfred zum liebsten Zufluchtsort wurde. Die Erinnerung an das Glück dieser Jahre - eine vielleicht etwas eigenbrötlerische Seligkeit - sollte seine ganze Zukunft kolorieren.
     Als Jarry im Herbst 1879 in die örtliche Schule eintrat, lebte die Familie am Boulevard Charner Nr. 12, einer unscheinbaren, lichtlosen Straße, die zum Bahnhof führte. Die gegenüberliegende Straßenseite wird noch heute von einer Dammschüttung beherrscht, hinter der sich vermutlich einst der Rangierbahnhof befand. Heute trägt sie den Namen "Esplanade Alfred Jarry", und dort sollte die Familie nun neun Jahre wohnen.
     Wir wissen wenig über Jarrys Leben zu dieser Zeit oder über seine Beziehungen zur Familie der Mutter, aber man wird wohl davon ausgehen dürfen, dass er ziemlich häufig seinen Großvater sah, denn Charles Quernest hatte von seinen Eltern eine große eklektische Bibliothek geerbt und pflegte von diesen Büchern umgeben in seinem Studierzimmer zu sitzen und sich der Erforschung der aristokratischeren Zweige des Familienstammbaums zu widmen, eine Leidenschaft, die er an seine Tochter und beide Enkelkinder weitergab. Auch für diese Jahre stehen uns nur Charlottes Notes als Quelle zur Verfügung. Sie berichtet uns, dass Alfred, vom Lesen einmal abgesehen, in Saint-Brieuc zwei neue Leidenschaften entwickelt habe: die Entomologie und das Angeln. 1908 schickte sie Rachilde eine Postkarte (Abb. S. 43 unten), auf der die Stelle abgebildet ist, an der Jarry als Kind am liebsten angelte. Auch von Schmetterlingsjagden erzählt sie, die er "mit dem Ernst eines Naturalisten" betrieben habe, oder dass er in den Gezeitentümpeln am Strand von Val-André nach Garnelen suchte, immer einen riesigen Strohhut tief ins Gesicht gezogen.(27)
     Entgegen seiner bleibenden Liebe zu der Landschaft, Mythologie und den Traditionen der Bretagne fand Jarry an den Einwohnern von Saint-Brieuc so gar nichts Bewundernswertes. Der Ort war ein um den Hafen konzentriertes Handelszentrum. "À Saint-Brieuc […] tout est plus ou moins bête", beginnt ein Gedicht, das er mit dreizehn schrieb, "Et les bons habitants ont tous perdu la tête": "In Saint-Brieuc […] ist praktisch alles dumm/Die guten Bürger laufen sämtlich ohne Kopf herum."(28) Selbst heutige Bürger von Saint-Brieuc sind sich dieses Affronts noch indigniert bewusst (wie ich herausfand, als ich mich im örtlichen Fremdenverkehrsbüro nach Jarry erkundigte).

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(18) Charlotte Jarry, Notes sur Alfred Jarry, op. cit., S. 7, 11; Henri Bordillon, Gestes et opinions d"Alfred Jarry, écrivain, Édition Siloe, Laval 1986, S. 17.
(19) Marguerite Moreno, La Statue de sel et le bonhomme de neige, Flammarion, Paris 1926, S. 117.
(20) Rachilde, Alfred Jarry ou Le Surmâle de lettres, Bernard Grasset, Paris 1928, S. 38f.
(21) Noël Arnaud, Alfred Jarry d"Ubu roi au Docteur Faustroll, Les Éditions de La Table Ronde, Paris 1974, S. 280-286.
(22) Arnaud, Alfred Jarry d"Ubu roi, op. cit., S. 288f.; Henri Bordillon, Études Jarryques, Cymbalum Pataphysicum: Organographes 1976-1986 (künftig: ORG), Bd. 1, S. 88-94; Jean-Pierre Lassalle, Ubu et quelques mots jarryques (o. Verl.), Toulouse 1976, S. 14ff., 31f.
(23) Arnaud, Alfred Jarry d"Ubu roi, op. cit., S. 278f., 303; Fernand Lot, Alfred Jarry, son OEuvre, Éditions de la Nouvelle Revue Critique, Paris 1934, S. 6.
(24) Arnaud, Alfred Jarry d"Ubu roi, op. cit., S. 279.
(25) Charlotte Jarry, Notes, op. cit., S. 7, 9.
(26) Charlotte Jarry, Notes, op. cit., S. 11; Paul Chauveau, Alfred Jarry ou la Naissance, la Vie et la Mort du Père Ubu, Mercure de France, Paris 1932, S. 32f.; Bordillon, Gestes et opinions, op. cit., S. 19.
(27) Philippe Régibier, Ubu sur la berge. Alfred Jarry à Corbeil (1898-1907), Les Presses du Management, Paris 1999, S. 73; Charlotte Jarry, Notes, op. cit., S. 8.
(28) Jarry, OC 1, S. 25.


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